WELTTIERSCHUTZTAG: DEIN EINKAUFSZETTEL IST EIN STIMMZETTEL!

Niemand mag Tierquäler: Echte Schönheit ist immer tierversuchsfrei!

„Ein jedes Lebewesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz!“ – formulierte bereits Franz von Assisi im 13. Jahrhundert, auf den übrigens der Welttierschutztag am 4. Oktober zurückgeht. Lange hat es gedauert, bis dieses Bewusstsein (zumindest) in Teilen der Kosmetikbranche angekommen ist.

..über 800 Jahre später leiden und sterben allein in Deutschland laut Bundesstatistik immer noch jedes Jahr über 2,8 Millionen Tiere in Laboren! Wusstest Du, dass darüberhinaus Kosmetik, die auf dem chinesischen Markt vertrieben wird, an Tieren getestet werden muss? Viele Hersteller wollen sich diesen großen Markt natürlich nicht entgehen lassen und pfeifen deshalb auf das Tierversuchsverbot. In den meisten Fällen sind das die großen Konzerne, die offen zu ihren Tierversuchen stehen.

Tiere leiden – stellvertretend für den Menschen

Obwohl sich tierversuchsfreie Forschungsmethoden bereits bewährt haben, werden im Ausland nach wie vor Kosmetikprodukte an Tieren getestet. Immerhin dürfen seit 2003 Kosmetikprodukte in Deutschland eigentlich nicht mehr an Tieren getestet werden. ABER: Die verwendeten Rohstoffe dürfen jedoch weiterhin an leidenden Tieren untersucht werden, wenn sie auch in anderen Produkten wie beispielsweise Arzneimittel enthalten sind. In Länder, in denen es dazu keine Verbote gibt, werden die Tests weiterhin uneingeschränkt durchgeführt. Nicht nur für Kosmetikprodukte leiden und sterben täglich Lebewesen: Laut Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health mussten in dne letzten 10 Jahren alleine für die Chemikalien-Tests 54 Millionen Tiere sterben.

Hier sind einige Gründe, warum Du unbedingt zu tierversuchsfreier und veganer Kosmetik von kleinen Brands greifen solltest:

  • Tiere Leiden: In Versuchslaboren werden Kosmetikprodukte hauptsächlich an Ratten, Mäusen, Kaninchen, Fischen oder Vögeln getestet. Jedes Jahr sterben über Millionen Tiere an den Folgen. Mittlerweile gibt es genügend sehr gute Kosmetikprodukte, die tierversuchsfrei hergestellt werden, doch werden diese Methoden nicht ausreichend gefördert. Der Staat stellt nur eine geringe Menge an Geldern zur Verfügung, um tierversuchsfreie Hightech-Methoden zu unterstützen.
  • Deine Stimme zählt: Die Nachfrage und das Bewusstsein für tierversuchsfreie Kosmetik ist in den letzten Jahren stark gestiegen, das macht sich auch an der Auswahl der Produkte in den Regalen deutlich. „Jedes Mal, wenn du Geld ausgibst, gibst du eine Stimme für die Welt ab, in der du leben möchtest“. Du musst auf keines Deiner Kosmetik-Produkte verzichten, schau Dich einfach um und wähle eine Alternative, die nachhaltig für alle Lebewesen und die Umwelt ist.

Wusstet ihr, dass aufgrund der hohen Giftigkeit jede Produktionseinheit Botox in furchtbaren Versuchen an Tieren getestet wird bevor sie verkauft wird? Weltweit müssen jährlich ca. 600 000 Mäuse allein für Botox sterben.

  • Für echte Schönheit muss niemand leiden: Mittlerweile gibt es viele tierversuchsfreie Marken, die vegane Produkte herstellen. Unternehmen sind nicht mal darauf angewiesen, Tierversuche durchzuführen, um neue Produkte zu entwickeln: Wenn keine bedenklichen Substanzen verwenden werden, müssen sie auch nicht an Tieren getestet werden. Da haben alle was davon: Niemand braucht Mikroplastik, Silikone, Parabene oder Hyaluron aus Hahnenkämmen (so wurde / wird in der Tat das Hyaluron vieler Marken gewonnen!). Viele Marken setzten mittlerweile auf die cruelty-free Variante.
  • Vegan ist nicht gleichzeitig cruelty-free: Produkte, die mit der Aufschrift „Vegan“ gekennzeichnet sind, sind nicht gleichzeitig tierversuchsfrei. Es wird lediglich garantiert, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind. Auch wenn das Produkt selbst nicht an Tieren getestet wurde, kann es Substanzen enthalten, unter denen Tiere leiden mussten.
  • Hautverträglichkeit: Ein weiterer Pluspunkt von veganer, tierversuchsfreier Kosmetik: Herkömmliche Produkte, die an Tieren getestet werden, enthalten oft chemische Stoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen. Die pflanzlichen, veganen Alternativen sind meistens immer hautverträglicher. Die hochwertigeren Inhaltsstoffe sind somit sogar für sensible Hauttypen geeignet.
  • Augenwischerei vieler Kosmetikmarken: Viele Inhaltsstoffe, die in aktuellen und angeblich tierversuchsfreien Kosmetik-Produktlinien enthalten sind, sind vor der Einführung der gesetzlichen Verbote fast ausnahmslos an Tieren getestet worden. Das bedeutet, dass quasi dieselben Konzerne, die früher ihre Produkte und deren Inhaltstoffe an Tieren testeten, diese heute als „tierversuchfrei“ propagieren. Übrigens: In bestimmten Ländern außerhalb der EU sind Tierversuche für neue Kosmetikprodukte jedoch sogar noch gesetzlich vorgeschrieben. 100% sicher sein kannst Du also fast nie, jedoch solltest Du grundsätzlich zu 100% natürlichen Produkten greifen. Hier ist es relativ unwahrscheinlich, dass deren Inhaltsstoffe mit Tierversuchen entwickelt wurden – schlicht weil deren (u.U. toxische) Wirkung nicht gestestet werden muss. Und wenn Du dann noch darauf achtest, dass Deine Produkte vegan sind, also nicht aus Tierbestandteilen hergestellt wurden, bist Du noch sicherer. Denn viele Hersteller bezeichnen nicht vegane Kosmetikprodukte trotzdem als „natürlich“. Nur mal ehrlich: Möchtest Du einen Lippenstift, dessen roter Farbstoff durch Ausquetschen und Auskochen von Kochenilleläusen oder Nopal-Schildläusen gewonnen wurde? Eben!

Ein weiteres, starkes Argument gegen Tierversuche in der Kosmetik: Würdest DU Deinem Hund selbst Chemikalien in die Augen tropfen? Tiere haben dieselbe Daseinsberechtigung wie wir Menschen auf dieser Erde. Sie sollten ihr Leben genauso einfach nur leben dürfen wie wir. 

  • Vegane Kosmetik ist schlicht: gesünder! Tierische Zusatzstoffe lösen oft ungewollte Überreaktionen aus, vegane Produkte sind häufig verträglicher sind. Sie kommt mit weniger, dafür aber hochwertigeren, natürlichen Inhaltsstoffen aus. Deine Haut wird dadurch geschont und trotzdem effektiv gepflegt. Jährlich erkranken bis zu 80 000 Menschen an einer Kontaktallergie gegen Kosmetik (Quelle: IVDK). Besonders hohes Risiko als Allergieauslöser haben synthetische Konservierungsmittel, Parabene, synthetische Duftstoffe und allerlei künstliche andere Stoffe, die Du in vielen (nicht 100% natürlichen) Kosmetikprodukten findest.

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Von Jana K.|2020-04-17T12:43:20+01:0004/10/2019|Inhalts- & Wirkstoffe, News & Stories|

Autor: Jana K.

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